Damen 2019/2020

 

Trainer: Gunter Becher und Patrick Armbrust

Training:
Montag: 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Realschulhalle Neusäß
Mittwoch: 19:30 Uhr - 21:00 Uhr Realschulhalle Neusäß

Bittere Niederlage der Damen in Donauwörth

Am vergangenen Sonntagnachmittag reisten die Neusässer Damen mit viel Selbstvertrauen, das man in der Woche zuvor beim starken Spiel gegen Schwabmünchen gesammelt hatte, zum BOL-Absteiger nach Donauwörth. Auch wenn Rückraumschützin Dinah Roser noch verletzt ausfiel, stand den Trainern Becher und Armbrust eine volle Bank zur Verfügung.

Zu Beginn kam man dann aber nicht richtig rein in die Partie, ließ sich vom schnellen Spiel der Gastgeber überrennen und agierte in der Abwehr zu unsortiert, im Angriff zu kopflos (3:0). Es wollte noch kein rechter Spielfluss entstehen, immer wieder ermöglichten Ballverluste durch unvorbereitete Anspiele an den Kreis dem Gegner schnelle Kontertore und dann kam auf Neusässer Seite auch noch Wurfpech hinzu. Doch endlich hatten sich die Schwarz-Roten etwas gefangen und kämpften sich in der 10. Minute auf 5:4 heran, nur um Donauwörth erneut mit fünf Toren davonziehen zu sehen (10:5). Jetzt legte jedoch Neusäß wieder einen Zahn zu und konnte bis zur Halbzeitpause einen überraschend guten 13:11-Stand erzielen – die letzten beiden Tore der Gäste vor dem Halbzeitpfiff fielen innerhalb von nur zehn Sekunden.

Mit der zweiten Spielhälfte wendete sich dann das Blatt vollkommen: Einen Donauwörther Gegentreffer ließ man noch zu (14:11), bevor die starke Neusässer Phase begann. Bereits nach fünf Spielminuten zwang man den Gegner zur Auszeit, dank einer Kombination aus hervorragender Abwehr- und Torhüterleistung ließ man elf Minuten lang keinen Donauwörther Treffer zu und warf im Gegenzug sieben Tore in Folge – zum Teil sogar in Unterzahl. Innerhalb von zehn Minuten hatte man den 14:11-Rückstand in eine 14:18-Führung verwandelt und die Gastgeber völlig aus dem Konzept gebracht. Doch dann machte Neusäß sich selbst das Leben schwer. Unglückliche Wechselentscheidungen brachten Unruhe in die Abwehrreihe, im Angriff agierte man wieder zu unkonzentriert und ermöglichte so den Hausherrinnen schnelle Treffer. In dieser wichtigen Phase hielt erneut das Wurfpech Einzug, ein Pfostenkracher jagte den nächsten und ehe man es sich versah, wurde nach dem Ausgleich in der 50. Minute (20:20) aus der deutlichen Führung ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Doch auch als Donauwörth vier Minuten vor Schluss mit drei Treffern vorne lag (24:21), kämpfte Neusäß sich wieder heran, agierte nach einer Zeitstrafe die letzten beiden Spielminuten in Unterzahl auf dem Feld und erzielte trotzdem 24 Sekunden vor Schluss den Ausgleichtreffer (24:24). Mit diesem Spielstand hätten sich beide Mannschaften auf die gesamte Spielzeit betrachtet durchaus zufriedengeben können, doch eine fragwürdige Siebenmeter-Entscheidung zugunsten der Heimmannschaft ermöglichte deren 25:24-Siegtreffer in der 60. Minute und ließ enttäuschte Neusässerinnen zurück.

Trotz der Enttäuschung über die bittere Niederlage darf man nicht vergessen, dass hier der Bezirksklasse-Aufsteiger gegen den BOL-Absteiger der letzten Saison angetreten ist und man in der neuen höheren Liga durchaus schon für Wirbel sorgen konnte. Trainer Gunter Becher ist also dennoch stolz: „Wir haben bisher gezeigt, dass wir in diese Liga gehören und der Einsatz, der Kampfgeist und die Stimmung – auch auf der Bank – haben auch in diesem Spiel wieder absolut gestimmt.“

Am kommenden Samstag geht es nach drei Auswärtsspielen endlich wieder zu Hause gegen den nächsten Gegner TSG Augsburg II (15.30 Uhr, Eichenwald-Arena). Hier möchte man auch dem heimischen Publikum etwas fürs Auge bieten und zwei Punkte holen.

Es spielten: Vivien Leonhardt, Nicole Hafner (Tor); Katharina Schmid (1), Lisa Thiel (4), Michaela Wagner, Dominique Bumann, Laura Göttlicher, Vanessa Ochsenbauer (4), Katja Steiglmeier (1), Katrin Schmid (2), Simone Fuchs (2), Nicola Ludwig (8), Julia Doesel, Christina Schmid (2)

Damen erkämpfen sich beim Tabellenführer Punkt nach dem Schlusspfiff

Am vergangenen Sonntag reisten die Neusässer Damen noch mit den Erinnerungen an die letzte Pleite in Meitingen im Gepäck zum Auswärtsspiel beim aktuellen Tabellenersten nach Schwabmünchen. Auch wenn man erneut krankheitsbedingt nicht mit vollen Kräften antreten konnte, wollte man es dieses Mal spielerisch besser machen als in der Woche zuvor. Was dann folgte, war ein wahrer Handball-Krimi bis zur letzten Sekunde.

Die Mannschaft fand von Beginn an gut in die Partie, konnte sofort in Führung gehen, diese aber nie höher als zwei Tore ausbauen (7:9). Schwabmünchen blieb ständig dran und so jagte einen Neusässer Führungstreffer schon der nächste Ausgleich der Gastgeber. Wo man letzte Woche noch das Zusammenspiel und die Entschlossenheit beim Abschluss vermisst hatte, zeigten die Damen nun sauber und konzentriert ausgespielte Kombinationen im Wechsel mit sicheren Anspielen an den Kreis und erfolgreichen Einzelaktionen aus dem Rückraum. In der Abwehr und im Tor stand man insgesamt sicher, hatte aber so manches Mal Probleme mit den platzierten gegnerischen Würfen aus der zweiten Reihe. Der 12:12-Halbzeitstand spiegelte wider, dass sich die beiden Teams hier auf Augenhöhe begegneten, womit wohl vor allem die Heimmannschaft nicht gerechnet hatte.

In der zweiten Halbzeit blieb der altbekannte Einbruch im Neusässer Spiel diesmal aus. Zwar konnten nun die Schwabmünchner mit einem Tor in Führung gehen, doch auch die Schwarz-Roten blieben jetzt dran und verhinderten, dass die Gegner sich weiter als mit einem Tor absetzen konnten. Dies war nicht zuletzt einer stark parierenden Nicole Hafner im Tor zu verdanken, die in den entscheidenden Momenten so manche klare Torchance des Gegners vereitelte. Eine 100%ige Trefferquote vom Siebenmeterpunkt trug ebenfalls dazu bei, dass es auch vier Minuten vor Schluss immer noch unentschieden stand (21:21) und so nahm das Trainergespann Becher-Armbrust die Auszeit, um die Mannschaft auf die letzten Spielminuten im Kampf um das Siegtor einzustimmen. Doch dann musste erst Rückraumschützin Dinah Roser verletzt vom Feld, bevor Neusäß nur zweieinhalb Minuten vor dem Spielende eine Zeitstrafe kassierte und somit in Unterzahl in diese entscheidende Schlussphase gehen musste. 14 Sekunden vor Ablauf der Zeitstrafe gelang Schwabmünchen dann der Führungstreffer und so blieben den Neusässern nur noch 44 Sekunden für den Ausgleich. Schwabmünchen machte nun die Abwehr dicht und bis zum Schlusspfiff konnten die Schwarz-Roten keinen Treffer mehr verbuchen. Obwohl Neusäß noch zu einem direkten Freiwurf antreten durfte, feierte Schwabmünchen bereits den Sieg dieser hochspannenden Partie. Lisa Thiel machte den Gastgebern dann aber einen Strich durch die Rechnung, und netzte über den gegnerischen Abwehrblock am überraschten Torhüter vorbei ins linke Kreuzeck ein. Wohlverdient feierten die Damen ausgelassen diesen mit einer herausragenden Mannschaftsleistung hart erkämpften Punktgewinn.

Auch die beiden Trainer zeigten sich stolz: „Diesen Punkt haben die Mädels wirklich verdient! Sie haben die Erwartungen komplett erfüllt und sich stark gesteigert. Das letzte Spiel in Meitingen war ein Wachrüttler. Diese kämpferische Teamleistung wie in Schwabmünchen wollen wir sehen, die Stimmung war toll und jede Einzelne hat ihr Bestes gegeben. Wir haben von Anfang an gezeigt, dass wir gewinnen wollen.“

Nächste Woche treten die Damen wieder auswärts um 15 Uhr in Donauwörth an, um ihren aktuell 3. Tabellenplatz zu verteidigen.

Es spielten: Nicole Hafner (Tor); Dinah Roser (4), Lisa Thiel (4), Michaela Wagner (1), Dominique Bumann (1), Laura Göttlicher, Katja Stieglmeier (1), Katrin Schmid (1), Simone Fuchs (1), Nicola Ludwig (9), Marina Heinrich, Julia Doesel

Damen erwischen schwarzen Tag in Meitingen

Am vergangenen Sonntag (21.10.18) waren die Damen beim TSV Meitingen zu Gast. Nach ihrem erfolgreichen Saisoneinstieg in der Woche zuvor wollte man hier ebenfalls mit einer guten Leistung überzeugen, auch wenn von Anfang an klar war, dass man auf einen weitaus stärkeren Gegner treffen würde als in der letzten Partie. Zwar ging man mit einem etwas geschwächten Kader an den Start, eine derartige Angriffsleistung, wie sie sich den zahlreichen mitgereisten Fans dann aber bot, hatte so keiner erwartet.

In der ersten Halbzeit schien alles noch halb so schlimm: Auch wenn man den Anfang etwas verschlief (4:1) und bei Weitem nicht das beste Spiel zeigte, hielten die Neusässerinnen doch im Großen und Ganzen mit. Trotz vieler vergebener Würfe und einiger Ballverluste im Angriff konnte Schlimmeres verhindert werden und dank Einzelaktionen und Anspiele an den Kreis bis zur Pause ein akzeptabler 12:9-Stand für die Gastgeber gehalten werden. Die Trainer forderten nun mehr Zusammenspiel und klar herausgespielte Chancen sowie sichere Abschlüsse.

Wer nun auf eine stärkere Halbzeit aus Neusässer Sicht gehofft hatte, wurde leider bitter enttäuscht. Als hätten die Spielerinnen sämtliche Anweisungen der Trainer beim Betreten des Spielfeldes sofort wieder gelöscht, bestand das Neusässer Angriffsspiel nur noch aus Einzelaktionen. Ohne Druck, ohne Zusammenspiel und mit einer schlechten Chancenverwertung hatte man der Meitinger Abwehr nicht viel entgegenzusetzen und ein Torwurf nach dem anderen blieb im gegnerischen Block hängen. Mit katastrophalen 16 Minuten ohne Tor starteten die Damen in die zweite Spielhälfte und nur einer guten Abwehr- und Torhüterleistung war es zu verdanken, dass Meitingen bis zum ersten Neusässer Treffer nicht noch weiter davongezogen war (16:10). Völlig neben der Spur gelangen den Damen nur vier Treffer in der gesamten zweiten Halbzeit und so verlor man völlig verdient mit 21:13.

Spielerinnen und Trainer zeigten sich gleichermaßen enttäuscht von diesem Auftritt, bei dem von Anfang an der Wurm drin war. „21 Tore kassieren ist ok, in dieser Liga als Aufsteiger zu verlieren, ist auch ok – aber nicht so!“, meint Trainer Gunter Becher. Nächste Woche müssen und wollen die Damen beim aktuellen Tabellenführer Schwabmünchen da ansetzen, wo sie eigentlich stehen und wieder als Mannschaft auftreten. Denn dann können die Damen auch in dieser Liga mitspielen.

Es spielten: Nicole Hafner, Vivien Leonhardt (Tor); Dinah Roser (2), Lisa Thiel (1), Michaela Wagner, Dominique Bumann, Laura Göttlicher, Katrin Schmid, Simone Fuchs (1), Nicola Ludwig (6), Julia Doesel, Christina Schmid (3)

Damen starten mit 20:12-Sieg erfolgreich in der Bezirksliga

Da unsere Damen in der vergangenen Saison Meisterschaft und Aufstieg feiern durften, startete das Team um die Trainer Gunter Becher und Patrick Armbrust am vergangenen Samstag in die neue Spielzeit in der Bezirksliga. Nach Monaten der Vorbereitung und zahlreichen Testspielen wurde es Zeit, dass die Saison endlich losging, schließlich waren alle schon gespannt, wo die Mannschaft – auch nach der Rückraumverstärkung durch zwei Neuzugänge – tatsächlich steht. Dementsprechend nervös ging es daher vor heimischem Publikum in die erste Partie gegen die Mitaufsteiger aus Neu-Ulm, die man schon aus der vergangenen Saison kannte.

In einer recht fahrigen Anfangsphase vergab man trotz eines schönen Angriffspiels viele Chancen und blieb aufgrund von überhasteten und zu unplatzierten Würfen lange Zeit ohne Torerfolg. Da jedoch von Beginn an eine überragende Abwehr gespielt wurde, ließ man im Gegenzug auch keinen gegnerischen Treffer zu und so war bis zur 5. Spielminute ein handballuntypisches 0:0 auf der Anzeigentafel zu lesen, bevor die Gäste erstmals einnetzen konnten. Erst in der 8. Minute fiel dann endlich das befreiende erste Tor auf Neusässer Seite. Danach konnten die Damen noch fünf Mal in Folge punkten, ohne ein Gegentor zu kassieren, was der Kombination aus einer anhaltend starken Abwehr und der guten Torwartleistung zu verdanken war (6:1). Insgesamt zeigten die Neusässerinnen nun auch einen ansehnlichen Angriff und konnten mit sauber ausgeführten Spielzügen Bewegung ins Spiel bringen. Mit einem Halbzeitstand von 8:4 ging es in die Pause.

In der zweiten Halbzeit zahlte sich dann nach und nach die intensive Saisonvorbereitung der Schwarz-Roten aus und sie konnten ihre konditionelle Überlegenheit ausspielen. Immer öfter gelangen schnelle Kontertore und die Abwehr stand weiterhin solide, bis man am Ende verdient mit 20:12 den ersten Sieg der Saison einfuhr. Auch wenn noch zu viele Chancen vergeben wurden, der Sieg höher hätte ausfallen können und die Außenspieler künftig besser eingebunden werden müssen, zeigten sich die Trainer insgesamt mit dem Auftakt und der tollen kämpferischen Teamleistung zufrieden. Die Damen sind gut in der neuen Saison und der höheren Liga angekommen und wenn man nun noch die Nervosität ablegt und auf der gezeigten Leistung aufbaut, muss man sich auch in der Bezirksliga nicht verstecken. Am kommenden Sonntag treffen die Damen dann auswärts auf den TSV Meitingen und somit erstmals auf einen bereits etablierten Gegner aus der neuen Liga.

Es spielten: Nicole Hafner, Vivien Leonhardt (Tor); Katharina Schmid, Dinah Roser (5), Lisa Thiel (2), Michaela Wagner, Dominique Bumann, Laura Göttlicher, Katrin Schmid (4), Simone Fuchs (2), Nicola Ludwig (4), Julia Doesel, Christina Schmid (3)

Meister-Damen verabschieden Sabine Mahle in den Handball-Ruhestand

Am vergangenen Samstag luden die Neusässer Handballer ein letztes Mal in der Saison 2017/18 zum Heimspieltag in die heimische Eichenwaldhalle ein. Höhepunkt war hier das Spiel samt Ehrungen der Damenmannschaft, die bereits als Meister und Aufsteiger feststand. Vor dem Anpfiff überreichte Abteilungsleiter Michael Korn dem Team im Namen des BHV den Wimpel zur Meisterschaft. Außerdem wurde Spielerin Dinah Roser als Torschützenkönigin der Bezirksklasse geehrt – von 395 Neusässer Toren erzielte sie 174. Emotional wurde es, als Sabine Mahle nach mehr als 40 Jahren ihre aktive Handballkarriere beendete. 25 Jahre spielte sie für den TSV Neusäß, war hier auch bei der Gründung der Damenmannschaft dabei und ist seit vielen Jahren Jugendleiterin und eine große Stütze für den Verein. Für ihre besonderen Verdienste um den Sport in Neusäß wurde ihr 2017 die Ehrenplakette in Gold verliehen.

Im letzten Spiel der Saison hatten die Neusässer Damen gegen den SV Mering von Anfang an die Nase vorn. Vor allem Torschützenkönigin Dinah Roser drehte noch einmal richtig auf. Die Abwehr stand sicher und auch in doppelter Unterzahlsituation hielt man Mering stand. Mit einem 15:11-Halbzeitstand ging es in die Pause. In der zweiten Halbzeit konnte Neusäß dann recht schnell auf 21:13 davonziehen, die Schlussphase gestaltete sich dann aber noch einmal hektisch. Einige Ballverluste und Absprachefehler in der Abwehr führten dazu, dass die Gäste noch einmal auf 22:19 verkürzen konnten, doch am Ende siegten die Meisterinnen klar mit 29:23. Besonders freute man sich darüber, dass Sabine Mahle das letzte Spiel ihrer Handballkarriere mit drei Toren – zwei Siebenmeter und ein Rückraumtreffer – beenden konnte.

Jetzt geht es für die Neusässer Damen in die wohlverdiente Pause, bevor im Mai die Vorbereitung für die Bezirksliga beginnt. Bis auf Sabine Mahle haben alle Spielerinnen zugesichert, auch in der kommenden Saison wieder für Neusäß zur Verfügung zu stehen. Über Verstärkung – vor allem für die Rückraumpositionen – würde man sich trotzdem immer freuen. Auch die Trainer Gunter Becher und Patrick Armbrust wollen mit ihrer Mannschaft da weitermachen, wo sie aufgehört haben. „In der vergangenen Saison sind wir zu einer eingespielten Truppe zusammengewachsen, es hat einfach Spaß gemacht. Wir haben insgesamt eine top Mannschaftsleistung abgerufen und in Hinblick auf die Bezirksliga möchten wir zeigen: Wir gehören dahin, wir gehören dazu und wir bleiben da!“, so Trainer Becher.

Es spielten: Vivien Leonhardt, Nicole Hafner, Nina Hungbaur (Tor); Katharina Schmid, Dinah Roser (12), Lisa Thiel (6/1), Elisabeth Gresham, Dominique Bumann, Laura Göttlicher, Sabine Mahle (3/2), Simone Fuchs (4), Marina Heinrich, Julia Doesel, Christina Schmid (4)